11.03.2026
Neugier wecken, Stärken entdecken und neue Perspektiven schaffen – dafür stehen Girls’ Day Mini und Girls’ Day Junior. Schon im Kindergarten‑ und Volksschulalter erleben Mädchen spielerisch, wie faszinierend Technik sein kann. Mit praxisnahen Workshops und viel Raum zum Ausprobieren unterstützen RIC und BRP‑Rotax die landesweite Initiative rund um den Girls’ Day. So wird sichtbar, wie vielfältig MINT‑Themen sind, wenn sie kindgerecht entdeckt werden.
An drei Aktionstagen öffnete das RIC die Türen für Kinder aus fünf Bildungseinrichtungen. Im Mittelpunkt standen Forschergeist, Kreativität und der Mut, eigene Ideen einzubringen.
Girls’ Day Mini: LEGO WeDo 2.0 – „Milo“ wird lebendig
Zu Gast waren die Kindergärten Gunskirchen, Attnang‑Puchheim und Edt bei Lambach. Im Workshop bauten und programmierten die Kinder „Milo, die Forschungsraumsonde“. Motor, Neigungs‑ und Bewegungssensoren machten „Milo“ fahr‑ und reaktionsfähig – ein greifbarer Einstieg in Programmierung und Technik. Die Mädchen entwickelten schnell eigene Erweiterungsideen und erlebten Technik durch Teamwork und Ausprobieren.
Girls’ Day Junior: Ein eigenes Elektro‑SSV entsteht
Die Volksschule Stadl‑Paura und die Volksschule Bach erkundeten Technik ganz praktisch. Schritt für Schritt entstand ein Elektro‑SSV‑Fahrzeug – und damit ein Verständnis dafür, wie Strom fließt, Verbindungen funktionieren und Mechanik zusammenspielt. Als die Modelle schließlich losrollten, war der Stolz groß. Besonders berührend: „Später will ich bei euch arbeiten und die Autos in groß bauen“, meinte ein Mädchen – ein Satz, der Begeisterung und Perspektive auf den Punkt bringt.
Frühe, positive Erfahrungen mit Technik stärken Selbstvertrauen, öffnen neue Perspektiven und zeigen: MINT ist für alle da. Formate wie Girls’ Day Mini und Girls’ Day Junior machen diese Welt greifbar und erlebbar – mit nachhaltigen Eindrücken bei Kindern und Pädagog:innen, die durchgehend positiv beeindruckt waren.





